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Didaktik, Hochschuldidaktik | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Wir - bieten Beratung zur Didaktik auf der Basis des Bildungsbegriffs als klärende und stärkende Aktivität - veranstalten Seminare, Supervision, Vorträge und Workshops zu didaktischen Anfragen und Ausgangssituationen - vermitteln didaktische Perspektiven im Interesse aller Beteiligten - erstellen didaktische Konzepte für Lehrende und Lernende - greifen aktuelle Themen auf: - Leitungsmethoden - Zeitmanagement - Lehren verbessern - Lernprozesse stärken - Konfliktlösungsmodelle - Schlüsselqualifikationen - Visualisierungsmethoden - Didaktische Differenzierung - Anfangssituationen meistern - Essentials zur Bildungsarbeit - Kommunikation klipp und klar - Grundlagen der Gruppenarbeit - Didaktik als anregende Aktivität - Didaktisch-durchdachte Vorträge - Computergestützter Medieneinsatz - Effektivität u. Effizienz als Leitbilder - Mind-Map und Moderationsmethode - Klare und kooperative Zielsetzungen - Präzises Präsentieren der Lerninhalte - Didaktisch-durchdachte Textgestaltung. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ziel: Inhalte und Methoden klären und vermitteln, ebenso die Persönlichkeitsbildung stärken und den Alltag im Interesse aller mitbestimmen können. Denn der konkrete Lehr- und Lern-Alltag ist der Tag, an dem man didakitsche Aktivitäten entfalten kann. Ein kleines Beispiel: Adäquat eingesetzte Visualisierungsmethoden unterstützen die Klärung komplexer Lern-Inhalte. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Unsere Bildungsangebote zur Förderung und Stärkung didaktisch durchdachter Aktivitäten: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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À-la-carte Seminare bzw. Workshops nach Ihren Vorgaben und insbesondere im Interesse aller Beteiligten. Sie wenden sich zur Absprache an uns. Wir erarbeiten Ihnen einen Vorschlag. Auf der Basis Ihrer Zielvorstellungen eröffnen wir Ihnen Bildungsangebote. Achtzehn Leitungsmethoden für Lehrende und Lernende Zur Entfaltung innovativ-motivierenden Lehrens und Lernens hinsichtlich der gemeinsamen Interessen der Beteiligten. Aktivierung von Studierenden Ziel: zu wissenschaftlichen Leistungen anregen können. Argumentationen erschließen Annahme: "Überzeugen ist unfruchtbar"(W.Benjamin). Darum sollten wir in unserem Alltag immer wieder erneut klärende Argumentationen entfalten. Wie? Sie vereinbaren mit uns einen Kurs, dann kommen Sie vermehrt in die Lage, Argumentationen im Interesse aller Beteiligten zu erschließen. Basiskurs Bildung Für alle Interessierten. Basiskurs Didaktik Für alle Interessierten. Beratungskompetenz Workshop. Ziel: Kompetenz-Profile zur Beratungsarbeit erstellen, Beratung im Interesse aller Beteiligten entwickeln können, tragfähige Beratungsbeziehungen entfalten. Beratung als bildende Beziehung begreifen Eintägiger Workshop. Erläuterungen, Gespräche, Übungen. Burn-out vermeiden Eustress und Distress managen, widrige Umstände klären, anstatt sie anzuhäufen. Erfahrungsaustausch in Arbeitsgruppen und Plenum, Dialog als grundlegende Handlungsperspektive Ziel:Konstruktiv miteinander im Gespräch bleiben, gemeinsam Ziele entfalten und verwirklichen. Diskursförderung in der Lehre Gespräche mittels wissenschaftlicher Positionen entfalten. Empathie als Schlüsselkompetenz Grundlegende Texte, Erfahrungsaustausch, Übungen. Entscheidungskompetenz stärken Textvorlagen zu grundlegenden Methoden, Erläuterungen, Gespräche, Übungen. Forschungs-Ergebnisse präsentieren Ziel: eine fachlich fundierte, verständliche und der Forschung förderliche Öffentlichkeitsarbeit im Interesse aller Beteiligten entwickeln. Inhaltliche, methodische und persönliche Vorbereitung der Lehre Workshop für Lehrende an Akademien und Hochschulen. Interesse wecken. Wie? Workshop für Lehrende an Akademien und Hochschulen. Anregende Texte, Erläuterungen, Übungen. Innovationsprozesse entfalten Workshop zur Erschließung innovativer Aktivitäten in der Wissenschaft und ihren Verwaltungen. Ziel: aufgeschlossen, innovativ und konstruktiv, ebenso hinsichtlich gemeinsamer Interessen aller Beteiligten tätig sein. Interaktion (Kommunikationstraining) Mehr als ein Kurs zur klaren, korrekten, konkreten, kompetenten, kooperativen und konzentrierten Kommunikation. Kollegiale Supervision anwenden können Ziel: Kollegiale Supervision nachhaltig zur Anwendung bringen. Konfliktmanagement Ziel: Kooperation statt unakzeptable Konfrontation. Kreativitäts-Förderung Kein Training, also keine Konditionierung, ebenso kein Inspirations- und Faszinations-Hokus-Pokus, sondern Übungen. Ziel: Innovative Aktivitäten entfalten, ebenso Kompetenzen und Rahmenbedingungen klären, emotionale und kognitive Kräfte nutzen, vernetzendes Denken und Fühlen wie auch Handeln, schöpferische Wahrnehmungskräfte im Interesse aller Beteiligten erschließen. Krisen kreativ klären Handlungsperspektive: Krisen als Innovation nutzen. Lachen und Muße Zuweilen vergeht uns das Lachen. Widrige Umstände können dazu führen, Entspannung und Muße "außer Acht" zu lassen. Lachen wir nicht mehr, unterlassen es auch andere. Daher: Workshop zur Förderung freundlicher Didaktik, also keine Esoterik, sondern didak. Erfahrungsbildung. Lehrveranstaltungen als Orte des Forschens gestalten Ziel: Didaktisch-durchdachte Forschungssituationen. Lern-Atmosphäre: "Gibt`s das?" Erfahrungsaustausch, Textvorlagen, Übungen. Ziel: effektive und effiziente "Lernumgebungen". Lern-Kulturen fördern Textvorlagen, Erläuterungen, Pläne erarbeiten, konkrete Übungen zur Stärkung sinnvoller Lern-Kulturen hinsichtlich der gemeinsamen Interessen aller Beteiligten. Lern-Inhalte adäquat präsentieren (AP) Ziel: Lern-Inhalte verständlich präsentieren und weitergehende Erkenntnisprozesse fördern. Methode: Adäquate Präsentation (AP), konstruktive Auseinandersetzung mit Inhalten, Methoden und Beteiligten (AP, Methode von H.-G.Müller). Lernen verbessern Anregungen, Erläuterungen, Textvorlagen, Übungen. Für alle interessierten Einzelpersonen und Teams. Lust vergangen? Sie machen unerquickliche Erfahrungen, sehen etwa auch im Gespräch mit Kolleg/inn/en eher unerfreuliche Momente? Bitte melden ! Denn gemeinsam können wir aussichtsreiche Handlungsstrategien entfalten, zum einen bezüglich der Inhalte, Methoden und Ziele ihrer Lehre und Forschung, zum anderen zur motivierenden Persönlichkeitbildung aller Beteiligten. Methoden sinnvoll einsetzen Ziel: anregende Methoden des Lehrens und Lernens kennen und situationsadäquat im Interesse aller Beteiligten einsetzen. Mind-Mapping Kreativitätstechnik zum Erstellen von Plänen, Publikationen, Vorträgen und zum Durchführen von Projekten und Veranstaltungen. Miteinander sprechen und im Gespräch bleiben Ein Witz? "Worin unterscheiden sich Deutsche und Franzosen? Die einen verabreden sich, wenn es etwas zu besprechen gibt, die anderen, um zu sehen, ob es etwas zu besprechen gibt." Wir verabreden uns mit Ihnen zu einem Gesprächstag. Ziel: Miteinander im Gespräch bleiben, Teamarbeit. Wir eröffnen Ihnen hierzu pädagogische Methoden, also keinen Event-Hokuspokus ! Motivation entwickeln Nachhaltige Übungen. Motivationsförderung für Leitungskräfte "Laut einer Gallup-Umfrage sind nur 16 Prozent der deutschen AbeitnehmerInnen wirklich motiviert"(2000x.de/1000/2500.html), berufliche Aktivitäten zu entfalten. Ein Grund: Leitungskräfte tun zu wenig hinsichtlich der gemeinsamen Interessen aller Beteiligten. Daher sollten wir auf der Basis des Bildungsbegriffs konstruktive Erkundungen entfalten und erkennen, was die Beteiligten über zukunftsweisende Arbeitsfelder und Handlungsspielräume berichten können. Workshop. Musikalische Improvisation Übungen für alle Interessierten, etwa für diejenigen, die kein Instrument "beherrschen" bzw. meinen, zurzeit nicht oder niemals musikalisch zu sein. Ziel: exemplarische Improvisationen entfalten, "verschüttete" Potentiale erschließen, umsichtig denken und fühlen wie auch handeln (nach: Lilli Friedemann, H.Kapteina, H.-G.Müller). Mut finden zum Einsatz vielfältiger Methoden Alltägliche Routine als vermeidbare Innovations-Verhinderung, Sein-Sollen-Analyse zu Inhalten, Methoden und Persönlichkeit. Methoden: Erfahrungsaustausch, Textvorlagen, Ergebnissicherung, Selbstmanagement und Didaktik, Diskussion, Übungen. Anschließend: Nachbereitung. Moderation als innovative Methode Zur Stärkung von Einzelpersonen und Teams, zur Klärung von Inhalten und Methoden, zum sozialverträglichen Arbeiten. Nickerchen Ein gelungener Kurzschlaf kann nachweislich Effektivitäts- und Effizienz-Steigerungen erbringen. Wir klären und vermitteln daher "Power-Napping" als sinnvolle Handlungsperspektive für "Kopf, Herz und Hand". Erläuterungen, Erfahrungsaustausch und Übungen für Mitarbeiter/innen aller Arbeitsbereiche. Organisationen im Interesse aller stärken In Organisationen didaktisch durchdachte Perspektiven entwickeln, angesichts akuter Fragestellungen einbringen. Perspektiven Welche Perspektiven haben Sie vor Augen? Denken Sie an die Frage, was würde man tun, wenn man nur noch einen Tag zu leben hätte? In jedem Fall sollten wir uns Gedanken gemacht haben, was wir wirklich wollen. Hierzu lernen wir in diesem Workshop grundlegende Methoden kennen. Ziel: Klärung unserer persönlichen Perspektiven und Klärung professioneller Perspektiven didaktischer Aktivitäten. Probleme klären und lösen Zu neuen Einsichten, Erkenntnissen, Erfahrungen gelangen, "Alle-gewinnen-Methode" erfolgreich einsetzen. Qualitäts-Sicherung und Steigerung TQM als Show-Instrument erkennen. Adäquate Methoden zur Qualitäts-Sicherung und Steigerung kennen lernen. Querdenken als Innovation Inhalte und Methoden des eigenen Faches neu durchdenken, immer wieder Aktivitäten hinsichtlich der gemeinsamen Interessen aller Beteiligten in Betracht ziehen. Schlüsselqualifikationen "Alle" sollen bzw. wollen Schlüsselqualifikationen entfalten (intellektuelle und soziale Flexibilität, Team- und Kritik-Fähigkeit, Emotionale und Kommunikative Intelligenz). Doch wie? Workshop. Sicherheit und Unsicherheit klären Workshop für Interessierte, die weder bloß das eine noch bloß das andere in den Blick bekommen wollen. Sitzungen im Interesse aller gestalten Zur Planung, Vorbereitung, Checkings, Durchführung, zum Strukturieren von Beirägen, zur Auswertung, zu Präsentationsmethoden, zur Visualisierung von Ideen, Konzepten, zur "Alle-gewinnen-Kultur". Sozialverträglich leiten Motivierende Anregungen für Leitungskräfte. Spielend aktiv Sie meinen, berufliche Aktivitäten nicht mehr spielerisch oder gar niemals spielerisch klären zu können? Sie meinen, Zwängen ausgesetzt zu sein, die jedes spielerische Handeln verbieten? Dann vereinbaren Sie bitte diesen Workshop ! Begründung: Durchdachte Aktivitäten entstehen im Kontext spielerischer Momente. Hierzu befähigen wir im Workshop. Zielgruppe: Lehrende als Lernende. Stress-Management entwickeln und einsetzen Textvorlagen, Erläuterungen zu Methoden, Übungen. Szenarios für künftiges Lernen und Lehren Zukunftswerkstatt. Textvorlagen, Übungen. Team-Modell Miteinander (TMM) Zuweilen rumort "es" im beruflichen Alltag, zuweilen wagt keiner, "es" zu thematisieren. Anstatt dann Situationen lediglich "auszusitzen", motivieren wir zur umsichtigen Team- und Ziel-Orientierung im Interesse aller Beteiligten. Methoden: Alltags-Checkings, Arbeitsgruppen, Übungen zur Entwicklung und Vereinbarung gemeinsamer Zielsetzungen. Teams vorm Scheitern bewahren Teamberatung und Teamförderung mittels Workshop. Grund: Euphorische Anfangs- bzw. Zwischen-Phasen bewahren Teams in Wissenschaft und Forschung sowie in Verwaltungen und Unternehmen nicht ohne Weiteres vorm Scheitern. Doch sobald nachhaltig Unterstützungsmaßnahmen hinsichtlich der gemeinsamen Interessen aller Beteiligten erfolgen, entstehen weitreichendere Handlungsperspektiven. Verständlich reden und präsentieren Für Mitarbeiter/innen aller Arbeitsbereiche. Visualisieren Informationsvielfalt sinnvoll reduzieren, nachvollziehbare Wissensaneignung, zum exemplarischen Bildungsprozess, konstruktives Aufgreifen von Einwürfen und Einwänden. Medien: Meta-Plan, Mind-Map, Flip-Chart, Overhead, Power-Point, u.a. Visualisierung Erfahrungsaustausch, Erkundungen, Ergebnissicherung, Textvorlagen, klärende Gespräche, Übungen. Wissenschaft verstehen Strukturmomente von Wissenschaft erkennen, wissenschaftliches Handeln nachvollziehen können. Wissens-Management: Sieben pädagogische Perspektiven Ziel: Defizite im Wissensmanagement erkennen, adäquates Wissensmanagement entwickeln, Prozesse der Wissensgewinnung verstehen, "Treffpunkte" im Interesse aller nutzen, eigene "Plattforms & Pools" eröffnen, Netzwerke erschließen. Wissens-Baukästen zum Wissens-Management entwickeln Grundlegende Informationen, Erläuterungen und Erkundungen zur Entwicklung und Anwendung eines eigenen Wissens-Baukastens. Zielsetzung: Defizite im bisherigen Wissensmanagement erkennen, ein didaktisch durchdachtes Selbstmanagement sowie ein adäquates Wissensmanagement entwickeln. Wissenstransfer: Maßgeschneiderte Strategien entwickeln Ziel: individuelle Kompetenzen weiterentwickeln, einerseits als Einzelperson, andererseits im Team. Methoden zur umichtigen Nutzung von Informationen und Interpretationen einsetzen. Zeitmanagement Erfolgreiche Methoden annehmen. Zielvereinbarungen Didaktisch durchdachte Einigungen entwickeln und einhalten. Zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung Ziel: In Lehrveranstaltungen zur aktiven Beteiligung motivieren, so dass Studierende künftig vermehrt innovative Anfragen entwickeln und klärende Beiträge erschließen. Zu allen Veranstaltungen optional: Supervision bzw. Coaching Ziel: Persönlichkeitsbildung stärken. Alle Angebote - bei Ihnen (Inhouse) - in Frankfurt am Main - oder an einem anderen Tagungsort. Sie sind interessiert ? In jedem Fall können Sie mit uns ein aktuelles Bildungsangebot vereinbaren ! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Einige Referenzen zu unseren Aktivitäten: "Erfreulich, dass an einigen Universitäten" für die Hochschuldidaktik "etwas getan wird, vor allem wenn es so kompetent geschieht." Professor Dr. C.L.Furck, Hamburg, 15. Februar 2000 "Lieber Herr ... , ich habe Ihre Texte aufmerksam und zum ersten Mal gelesen. Ich finde sie hilfreich und vor allem für die Routine der jetzt laufenden Reformen sehr brauchbar. Ich denke, dass die weitere Verbreitung im oben beschriebenen Sinn auf jeden Fall Beachtung verdient." Professor Dr. M.Daxner, Oldenburg, 10. Februar 2000 ____________________________________ | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||