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Soziale Aktivitäten & Soziale Arbeit | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Wir - arbeiten für Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen - unterstützen soziale Aktivitäten und die Soziale Arbeit durchgängig auf der Basis des Bildungsbegriffs - bieten innovative Beratungs- und Bildungsangebote zur professionellen und ehrenamtlichen Sozialen Arbeit - klären Ihre Anfragen und Ausgangssituationen hinsichtlich der Interessen aller Beteiligten: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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- in der Beratung vor Ort, in Frankfurt am Main, via Telefon, E-Mail, Newsgroup, Chat - in Seminaren zu sozialen Aktivitäten und zur professionellen Sozialen Arbeit - in Studien und Schriften zu sozialen Aktivitäten und zur professionellen Sozialen Arbeit | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Unsere Bildungsangebote zur Förderung und Stärkung sozialer Aktivitäten und Sozialer Arbeit: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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À-la-carte Seminare und Workshops nach Ihren Vorgaben und insbesondere im Interesse aller Beteiligten, ebenso zur Befürwortung und Unterstützung sozialer Aktivitäten und Sozialer Arbeit. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir erarbeiten Ihnen einen Vorschlag. Auf der Basis Ihrer Zielsetzungen eröffnen wir Ihnen Bildungsangebote. Alltag erkunden können Um wechselnde Alltags-Situationen in sozialen Arbeitsfeldern adäquat meistern zu können, müssen wir uns immer wieder neu orientieren. Unser Tipp: Auf der Basis von exemplarischen Erkundungen zu den Praxisfeldern der Sozialen Arbeit gelangen. Hierzu: Unser Workshop. Erläuterungen und Übungen zur Entwickung beispielhafter Erkundungen, ebenso zum Verstehen pädagogischer, erzieherischer und didaktischer Situationen. Alltag, Bildung, Soziale Arbeit Seminar zu drei grundlegenden Begriffen. Altern Alltags-Zugang, Erkundungen und Erfahrungsaustausch zum aktuellen und zugleich geschichtlich-gesellschaftlich gewachsenen Thema. Ziel: Das Thema zunehmend besser beachten, aktuelle Diskurse und Recherchen entfalten ("Dranbleiben") können. Anderes, Anders-Sein, das Andere Basis-Annahme: Philosophie, Soziologie, Ethnologie und insbes. Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit und Bildungs-Arbeit sollten sich immer wieder mit "Anderen", "dem Anders-Sein" bzw. "dem Anderen/Fremden" auseinandersetzen. Hierzu wollen wir befähigen, motivieren, möglichst alle Beteiligten stärken. Arbeitsfelder erkunden Beispielhafte Erkundungen zu den Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit. Ziel: Markt, Mitarbeiter/innen, Kundenorientierung und Ziele von öffentlichen und freien Trägern kennen lernen. Argumentations-Förderung Annahme: "Überzeugen ist unfruchtbar"(W.Benjamin). Darum sollten wir in unserem Alltag immer wieder erneut klärende Argumentationen entfalten. Dann kommen wir vermehrt in die Lage, Argumentationen im Interesse aller Beteiligten zu erschließen. Armut Aktualität (Wandel sozialer Standards) und Geschichte eines zentralen Themas sozialer Aktivitäten und Sozialer Arbeit (soziale Probleme und Prozesse, ökonomische Entwicklungen, Individualisierung, Globalisierung, Sozialpolitik, soziale Systeme) Aufgeschlossen und interessiert dabeibleiben Anspruchsvolle Augabenstellungen und anspruchsvolle Klient/inn/en, Enttäuschungen, Frust, Mobbing, Rangeleien um Positionierungen, schlechte Bezahlung und miserable Finanzierungsumstände können zu nachlassendem Interesse oder gar zu manifesten Burn-out-Syndromen führen. Auch präventiv sollten wir daher in der Lage sein, immer wieder erneut unsere Zielsetzungen zu meistern. Wir bieten hierfür fundierte Handlungsperspektiven. Aufräumen und Aufgeräumt bleiben! Workshop für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bildungseinrichtungen und Sozialer Arbeit. Zielsetzungen professionell meistern, indem wir - unseren Arbeitsplatz (Ablagen, Archiv, Dateien, Schreibtisch) - unseren "Gefühlshaushalt" (Selbstmanagement) - unsere Beziehungen und Arbeitsinhalte im Interesse aller Beteiligten umsichtig klären und gestalten. Perspektive: Aufgeräumt bleiben ! Basiskurs Bildung und Soziale Arbeit Grundbegriffe, ihre Aktualität und ihre geschichtliche Entwicklung. Beratung als bildende Beziehung begreifen Eintägiger Workshop. Erläuterungen, Gespräche, Übungen. Beratung für Beraterinnen Workshop. Erläuterungen, Erfahrungsaustausch, Übungen. Ziele: den Methoden-Einsatz neu durchdenken, die Sieben-Punkte-Methode (H.-G.Müller). Beratungskompetenz Workshop. Ziel: Kompetenz-Profile zur Beratungsarbeit erstellen, Beratung im Interesse aller Beteiligten entwickeln können, tragfähige Beratungsbeziehungen entfalten. Berufliches Handeln durchspielen, bessere Handlungsperspektiven entwickeln Workshop. Methodische Anregungen, Gespräche, Übungen. Handlungsperspektiven im Interesse aller entdecken. Für Teams bzw. Mitarbeiter/innen aller Arbeitsbereiche. Begleiten, Betreuen, Beraten Was Sie zum Begleiten, Betreuen und Beraten Ihrer Klient/inn/en zur Anwendung bringen sollten. Biographie erkennen und gestalten Gesellschaftliche Individualisierungsprozesse, ihre Chancen und Risiken (siehe etwa Beck-Gernsheim) führen vermehrt zur konstruktiven Auseinandersetzung mit der eigenen Biographie und den biographischen Entwicklungen unserer Mitmenschen. Nicht Karriere, sondern Biographie klären wir als Paradigma zur Förderung sozialer Aktivitäten und professionaler Sozialer Arbeit, ihren vielfältigen Arbeitsfeldern, etwa in Verwaltungen, Schulen, Kindergärten, Jugendhilfe, Sozialen Diensten. Biographie als konstruktives Selbst-Schreiben Ziel: Die Methode "Biographie als konstruktives Selbst-Schreiben" (H.-G.Müller) aufgreifen, erörtern und in Übungen "durchspielen". Biographien als individuelle und geschichtlich-gesellschaftliche Entwürfe, ebenso ihre Wendepunkte erkennen und sozial gestalten können. Burn-out vermeiden Eustress und Distress managen, widrige Umstände klären, anstatt sie anzuhäufen, anstatt zu erkranken, anstatt finanzielle Kosten des Burn-outs zu zahlen. Demokratie fördern Workshop zu akuten Fragestellungen in Bildungs-Arbeit, Erziehung und Pädagogik, ebenso zur Geschichte der Förderung der Aufklärung und Mündigkeit (Kinderrepubliken, Landerziehungsheim-Bewegung, Reformpädagogik, Internationale Schule, Frauen-Bildung u.a.) hinsichtlich der gemeinsamen Interessen aller. Diagnostik zur Sozialen Arbeit Ziel: Das Diagnose-Spektrum der Sozialen Arbeit kennen lernen, Diagnose-Kompetenzen entfalten und stärken, beispielsweise zu Ausgangssituationen und Zielen der professionellen bzw. ehrenamtlichen Sozialen Arbeit. Dialog als allseitige Handlungsperspektive Workshop für Mitarbeiter/innen aller Arbeitsbereiche. Ziel:Konstruktiv miteinander im Gespräch bleiben, gemeinsam Ziele entfalten und verwirklichen. Didaktik für Soziale Berufe Didaktische Kenntnisse bereichern alle Tätigkeitsbereiche der Sozialen Arbeit, stärken beispielsweise den "Umgang" mit den Klient/inn/en unserer Arbeit. Denn Didaktik für Soziale Berufe hat nichts mit "unzeitgemäßer" Didaktik zu tun ! ! ! Beispiel: Wir motivieren zu sozialen Aktivitäten im Sinne des "Schneeball-Prinzips", stärken also unsere Klient/inn/en nachhaltig. Eigene Aktivitäten verstehen Zuweilen sezten sich Mitarbeiter/innen in der Sozialen Arbeit primär mit ihren Klient/inn/en auseinander, ohne hinreichend Gelegenheit zu haben, die eigenen Aktivitäten umsichtig zu durchdenken. Deswegen heißt es in diesem Workshop: "Was mache ich eigentlich?" Eigenständige Weiterbildung am PC: Wie? Workshop für Mitarbeiter/innen in der Sozialen Arbeit. Emotionen im beruflichen Alltag Zuweilen finden Emotionen zu wenig Beachtung. Daher: Anstatt Gefühle scheinbar "auszuschalten" oder zu "unterdrücken", klären wir, mit welchen Emotionen wir zu tun haben. Ziel: Gefühle zur Stärkung der geistigen und körperlichen Gesundheit und Handlungsfähigkeit im Alltag effektiv und effizient beachten und einbringen. Erläuterungen, Gespräche und Übungen für Mitarbeiter/innen aller Arbeitsbereiche. Empathie als Schlüsselkompetenz Übungen für Mitarbeiter/innen aller Arbeitsbereiche. Entscheidungskompetenz entwickeln Textvorlagen zu grundlegenden Methoden, Erläuterungen, Gespräche, Übungen für Mitarbeiter/innen aller Arbeitsbereiche. Erzähl mir bloß keine Märchen! Doch! Märchen lesen, schreiben und vortragen! Zum einen erläutern wir, warum wir uns immer wieder erneut mit Märchen auseinander setzen sollten. Zum andern ermutigen, ermuntern und befähigen wir zum Lesen, Schreiben und Vortragen von Märchen. Warum? Besuchen Sie unseren Worshop! Für alle Interessierten, doch wir bieten Angebote für spezifische Gruppierungen, beispielsweise für Leitungskräfte, Planungsstäbe, Teams, Einzelpersonen. Ziel: grundlegende Gefühle beachten, Kreativität entfalten, Mut schöpfen, Komplexe Zusammenhänge einfach strukturieren, einsichtige Präsentationen, ethische Perspektiven im Interesse aller entwickeln, zur Findung neuer Aktivitäten. Erziehungswissenschaftliche Positionen Erziehungswissenschaftliche Anfragen, Ausgangssituationen, Erfahrungen, Interessen, Kompetenzen, Methoden und Ziele erkennen und hinsichtlich der gemeinsamen Interessen aller Beteiligten klären können. Erkundungen entwickeln können Während in der Sozialen Arbeit scheinbar "alle Welt" über Evaluation und Total Quality Management spricht, bieten wir exemplarische Erkundungen eine weitreichendere Qualifizierungs-Perspektive an, die einerseits auf dem Bildungsbegriff, andererseits auf grundlegenden Erfahrungen aus der Praxis der Sozialen Arbeit fußt. Ziel: Handlungsperspektiven im Interesse aller Beteiligten entfalten. Erziehungsbegriff Der Erziehungsbegriff findet in den letzten Jahren wieder zunehmend Beachtung. Ziel: Aktuelle Erziehungsbegriffe, ebenso ihre geschichtlich gewachsene Bedeutung kennen. Ethik in Bildungs-Arbeit und Sozialer Arbeit In der Bildungs-Arbeit und in der Sozialen Arbeit treffen wir im Gespräch (etwa zwischen Sozialarbeitern und Klienten) auf unterschiedliche, beispielsweise normative oder diskursive Ethik-Modelle, etwa zur Erhaltung bzw. Erreichung von Selbstständigkeit, Mitbestimmung, gemeinschaftlichem und vernetzendem Denken, Fühlen, Handeln. Zuweilen haben Mitarbeiter/innen in der Sozialen Arbeit allerdings den Eindruck, sich auf keine oder nur wage Ethik-Modelle stützen zu können. Daher klären wir (Neueinsteiger/innen, Fortgeschrittene) ethische Perspektiven des Denkens, Fühlens, Handelns. Methoden: Textvorlagen in Arbeitsgruppen und Plenum klären, szenische Improvisationen und Übungen zum Verstehen des Themas, unter anderem anhand von Fallbeispielen aus dem Gesundheitswesen bzw. der Arbeit mit Kindern- und Jugendlichen. Familen-Förderung: Konzept Erziehungs-Management Familiale Ausgangssituationen klären und hinsichtlich der gemeinsamen Interessen aller Beteiligten gestalten, Workshops für Eltern, insb. für Mitarbeiter/innen in der Sozialen Arbeit. Familen-Konstellationen Ziel: Prägende Konstellationen der eigenen und anderer Familien sowie ihrer Beziehungsnetze verstehen, die ggf. weiterhin zur Wirkung kommen. Geisteswissenschaftliche Pädagogik Zur Geschichte und Aktualität ihrer Traditionslinie und ihrer Repräsentant/inn/en. Gemeinwesenarbeit heute Ihre Arbeitsfelder, Projekte, Mitarbeiter/innen, Strukturmomente verstehen und sich im Interesse aller Beteiligten einbringen können. Gesprächstraining für Frauen Motto: Souverän, weder abgehoben noch abgetaucht. Gesundheits-Didaktik und Pädagogik Erfahrungsaustausch zu aktuellen Modellen. Gewalt als Arbeitsfeld Sozialer Arbeit Akute Analysen und Theorien verstehen und präventive Maßnahmen in der Praxis der Sozialen Arbeit entwickeln können. Hermeneutik Aktualität und Geschichte des Interpretierens sozialer Aktivitäten und Sozialer Arbeit (Modelle, Methoden, Beispiele, Übungen). Ziel: Hermeneutische Modelle kennen und entdecken, was wir interpretieren und wie wir Aktivitäten und "Geschehnisse" interpretieren. Chancen (Verstehen) und Risiken (Missverständnisse) "unserer" Hermeneutik kennen. Voraussetzung: Interesse an der konstruktiven Ausandersetzung mit den Momenten, in denen soziale Aktivitäten, Bildungsziele, Sprache/Zeichen und Verstehensprozesse in den Blick kommen. Individuum und Individualisierung Zum Verstehen eines zentralen Moments der Moderne, den hieraus resultierenden Chancen und Risiken für Individuen, Gruppen und Gesellschaften, ihren sozialen Handlungsperspektiven in Traditionslinien von Aufklärung und Dialektik der Aufklärung, Bildungsbegriff und Sozialer Arbeit. Inhalte, Methoden, Persönlichkeitsbildung Workhop für Mitarbeiter/innen in sozialen Organisationen. Ziel: Inhalte und Methoden klären, Persönlichkeitsbildung im Interesse aller Beteiligten stärken. Interesse an sozialen Aktivitäten wecken Hinweise aus der Praxis und für die Praxis. Ich, Wir, Inhalte, Methoden, Persönlichkeitsbildung Workhop für Mitarbeiter/innen in sozialen Organisationen. Ziel: Im Workshop anhand ausgewählter Methoden klären, welches Selbst- und Wir-Verständnis wir zurzeit befürworten bzw. im Interesse aller Beteiligten stärken können sollten. Ideen und Innovationen entwickeln Basiskurs zur Entfaltung innovativer Aktivitäten hinsichtlich der gemeinsamen Interessen aller Beteiligten. Innovationsprozesse entfalten Workshop zur Erschließung innovativer Aktivitäten in der ehrenamtlichen und professionellen Sozialen Arbeit. Ziel: aufgeschlossen, innovativ und konstruktiv, ebenso hinsichtlich gemeinsamer Interessen aller Beteiligten tätig sein. Interaktions-Übungen Kurs zur kurzen, klaren, korrekten, konkreten, kompetenten, kooperativen und konzentrierten Kommunikation. Jugend - sinnvolle oder unsinnige Kategorie? Zum durchdachten Einsatz des Jugendbegriff. Jugend: Indikator gesellschaftlcher Entwicklungen? Aktuelle Erkundungen, Erfahrungsaustausch. Ziel: Vielfältige "Jugend"-Begriffe (= etwas begreifen) erkennen und im Interesse aller Beteiligten nutzen können. Kindheit heute Erkundungen zum Alltag von Kindern. Ziel: Ihre Sichtweisen und ihre Erfahrungsbildung verstehen. Kollegiale Supervision anwenden können Ziel: In Alltag und Beruf die Kollegiale Supervision nachhaltig zur Anwendung bringen. Für Mitarbeiter/innen in Bildungs-Arbeit, Sozialer Arbeit und Verwaltungen sozialer Organisationen. Kompetenzen analysieren und fördern Ziel: Angesichts neuer Anforderungen und Herausforderungen immer wieder weiterführende Kompetenzen entwickeln und verbessern können; Zielsetzungen sozialverträglich in der beruflichen Praxis umsetzen. Kompetenzprofil und Handlungssicherheit Zielsetzung: Als Mitarbeiter/in in sozialen Organisationen ein pers., method. und fachl. Kompetenzprofil entwickeln, hierdurch eine relative Handlungssicherheit erlangen, auch angesichts wechselnder Herausforderungen sozialverträgliche Handlungsperspektiven und weiterführende Kompetenzen erschließen. Workshop: Textvorlagen, Übungen. Konfliktmanagement Kooperation statt unakzeptable Konfrontation. Workshop für Mitarbeiter/innen in sozialen Organisationen. "Kopf, Herz und Hand"(Pestalozzi) zur täglichen Planung, Durchführung, Differenzierung, Nachbereitung und Erholung Textvorlagen, Erläuterungen, klärende Gespräche, Übungen, szenische Darstellungen, Präsentationen, Exkursionen. Ziel: zukunftsweisende Handlungsperspektiven erlangen. Kreativität fördern Kein Training, also keine Konditionierung, ebenso kein Inspirations- und Faszinations-Hokus-Pokus, sondern Übungen. Ziel: Innovative Aktivitäten entfalten, ebenso Kompetenzen und Rahmenbedingungen klären, emotionale und kognitive Kräfte nutzen, vernetzendes Denken und Fühlen wie auch Handeln, schöpferische Wahrnehmungskräfte im Interesse aller Beteiligten erschließen. Krisen kreativ klären Handlungsperspektiven "für sich" und "mit anderen". Lachen und Muße Zuweilen vergeht uns das Lachen. Widrige Umstände können dazu führen, Entspannung und Muße "außer Acht" zu lassen. Workshop: Reflexionen, Textvorlagen und Übungen. Marketing sozialer Organisationen Wenig beachtet, doch Alltag: Manche Soziale Organisationen betreiben ein "ausgetüfteltes" Marketing. Anhand von Statuten, Zielvereinbarungen, Rechtsformen und Public-Relation lässt sich dies erkennen, dass man marktwirtschaftlichen Prinzipien folgt: Krankenhaus GmbH: , Pflegedienst GbR, Um wechselnde Alltags-Situationen in sozialen Arbeitsfeldern Methoden sinnvoll einsetzen Ziel: Methoden situationsadäquat einsetzen. Textvorlagen, Erfahrungsaustausch, Übungen. Methoden Sozialer Arbeit Zur konstruktiven Weiterentwicklung Ihres Methodenrepertoires in Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Mind-Map Zum Erstellen von Plänen und Reden, Durchführen von Projekten, Publikationen und Vorträgen. Miteinander sprechen und im Gespräch bleiben Ein Witz? "Worin unterscheiden sich Deutsche und Franzosen? Die einen verabreden sich, wenn es etwas zu besprechen gibt, die anderen, um zu sehen, ob es etwas zu besprechen gibt." Wir verabreden uns mit Ihnen zu einem Gesprächstag. Ziel: Miteinander im Gespräch bleiben, Teamarbeit. Wir eröffnen Ihnen hierzu pädagogische Methoden, also keinen Event-Hokuspokus ! Modelle moralischer Entwicklung Grundkurs. Motivation entwickeln Nachhaltige Übungen zum Meistern des beruflichen Alltags. Motivationsförderung für Leitungskräfte "Laut einer Gallup-Umfrage sind nur 16 Prozent der deutschen AbeitnehmerInnen wirklich motiviert"(2000x.de/1000/2500.html), berufliche Aktivitäten zu entfalten. Ein Grund: Leitungskräfte tun zu wenig hinsichtlich der gemeinsamen Interessen aller Beteiligten. Daher sollten wir auf der Basis des Bildungsbegriffs konstruktive Erkundungen entfalten und erkennen, was die Beteiligten über zukunftsweisende Arbeitsfelder und Handlungsspielräume berichten können. Workshop. Musikalische Improvisation Übungen für alle Interessierten, etwa für diejenigen, die kein Instrument "beherrschen" bzw. meinen, zurzeit nicht oder niemals musiklisch zu sein. Ziel: exemplarische Improvisationen entfalten, "verschüttete" Potentiale erschließen, umsichtig denken und fühlen wie auch handeln (nach: Lilli Friedemann, H.Kapteina, H.-G.Müller). Mut finden zum Einsatz vielfältiger Methoden Alltägliche Routine als vermeidbare Innovations-Verhinderung, Sein-Sollen-Analyse zu Inhalten, Methoden und Persönlichkeit. Methoden: Erfahrungsaustausch, Textvorlagen, Ergebnissicherung, Leitungsmethoden zu Selbstmanagement und Didaktik, Diskussion, Übungen. Anschließend: Nachbereitung. Moderation als innovative Methode Zur Stärkung von Einzelpersonen und Teams, zur Klärung von Inhalten und Methoden, zum sozialverträglichen Arbeiten. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Nickerchen Ein gelungener Kurzschlaf kann nachweislich Effektivitäts- und Effizienz-Steigerungen erbringen. Wir klären und vermitteln daher "Power-Napping" als sinnvolle Handlungsperspektive für "Kopf, Herz und Hand" von Mitarbeiter/innen aller Arbeitsbereiche. Non-Profit-Organisationen und NGOs in der professionellen Sozialen Arbeit Erkundungen zu ihren Zielen, Handlungsperspektiven, Mitarbeiter/inne/n, Methoden, Finanzierungsmodellen, Problemen. Workshop. Ziel: ein Gespühr entwickeln für NGOs, ihre Mitarbeiter/innen, unterschiedliche Srukturmomente Sozialer Arbeit im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen, gesellschaftliche Entwürfe, etwa zur Zivilgesellschaft. Nun mach mir bloß keine Szene! Doch! Bildungs-Szenen, pädagogische und erzieherische Szenen durchspielen und zunehmend besser verstehen: Auf- und Abtreten, allein und mit mehreren Personen, Kurz-Szenen, Ouvertüren, stumme Szene, hektische und ruhige Szenen, Proben und Vorstellungen, Wiederholungen, Szenen mit und ohne Beifall, zum Lachen und zum Weinen, vor Straßenpublikum und "auf den Brettern, die die Welt bedeuten", als Kind, Jugendlicher, Erwachsener, durchdachte Arrangements, Improvisationen, effektvoll oder dahinplätschernd, mal auffällig, mal unauffällig, vielleicht auch einmal laut oder sehr leise? Bitte lassen Sie sich ermutigen und ermuntern. Ziel: Alltägliches wenigstens zwischenzeitlich überwinden, neue Kräfte hinsichtlich der gemeinsamen Interessen aller Beteiligten entfalten. Öffentlichkeitsarbeit für Soziale Organisationen Ziel: Öffentlichkeitsarbeit im Interesse aller Beteiligten. Organisationen im Interesse aller stärken Ziel: Projekt-, Konflikt-, Selbst- und Organisationsmanagement als aussichtsreiche Handlungsperspektive aufgreifen können. Pädagogik: Begleiten, Betreuen, Beraten Dreitägiger Kurs zu Grundbegriffen der Sozialen Arbeit. Empfehlung: Supervision zu Anerkennungsjahr, Praktikum. Persönlichkeitsbildung zu sozialen Aktivitäten und Sozialer Arbeit Workshop zur Klärung des Geschichte und Aktualität des Begriffs Persönlichkeitsbildung, ferner zum Personalen Ansatz (Dickopp), zum Diskurs-Ansatz und zu so gen. Systemischen Ansätzen, insbesondere zur Praxis konstruktiver Persönlichkeitsbildung in der Moderne Perspektiven Welche Perspektiven haben wir vor Augen? Denken wir an die Frage, was würde man tun, wenn man nur noch einen Tag zu leben hätte? In jedem Fall sollten wir klären, was wir wirklich wollen. Hierzu lernen wir hier grundlegende Methoden kennen. Ziel: Stärkung ehrenamtlicher und professionelle Sozialer Arbeit. Philosophisches Café Zu zweit oder in einer überschaubaren Gruppe schrittweise philosophische Positionen bzw. die Bereiche Bildung, Erziehung, Pädagogik, Soziale Aktivitäten und Soziale Arbeit thematisieren. Ziel: Eigene und andere Positionen thematisieren und Diskurse entwickeln können. Präsentation und Vortrag Für Mitarbeiterinnen in sozialen Organisationen. Praxisorientierte Forschung Ansätze, Perspektiven, Handlungsorientierungen und Projektmanagement zu eigenen Forschungsprojekten. Problem-orientiertes-Eltern-Training (POET) Ein Training, doch keine Instrumentierung, vielmehr vielfältige Übungen zur eigenständigen Entfaltung von Problemlösungen. Methode: POET (H.-G.Müller). Projektmanagement für soziale Organisationen Ziel: Ein jeweils situatives und situationsübergreifendes Projektmanagement enfalten können. Probleme klären und lösen Zu neuen Einsichten, Erkenntnissen, Erfahrungen gelangen, "Alle-gewinnen-Methode" erfolgreich einsetzen. Qualifizierung für Mitarbeiter/innen in der Weiterbildung der Sozialen Arbeit Workshops. Ziel: Grundlegendes zur Erwachsenen-Bildung. Hierzu: Textvorlagen aus der Praxis und Übungen. Ziel: Lernen, wie man Fach-Veranstaltungen hinsichtlich der gemeinsamen Interessen aller Beteiligten durchführen kann (Lehrende, Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Studierende, Mitarbeiter/innen, Betroffene von Forschung und Lehre). Qualitäts-Sicherung und Steigerung Qualitätsmanagement für Non-Profit-Dienstleister, Methoden für Bildungs-Arbeit, Soziale Arbeit und Lehre. Qualitätsmanagement, - sicherlich keine neue Aktivität. Doch hier kommen wir dazu, Methoden zur Qualitätssicherung systematisch anzuwenden. Ziel: sozialverträglich mit der Qualitäts-Sicherung (kein TQM !) vertraut machen. Querdenken als Innovation Workshop hinsichtlich der gemeinsamen Interessen aller. Risikogesellschaft Auswirkungen der "Risikogesellschaft"(U.Beck u.a.) bezüglich sozialer Aktivitäten und Sozialer Arbeit (Bildung, Erziehung, Pädagogik) für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, ihrer unterschiedlichen Lebensphasen und ihre unterschiedliche Anbindung an soziale Organisationen und staatliche Sicherungssysteme. Schlüsselqualifikationen I "Alle" sollen bzw. wollen Schlüsselqualifikationen entfalten (intellektuelle und soziale Flexibilität, Team- und Kritik-Fähigkeit, Emotionale und Kommunikative Intelligenz). Doch wie ? Wir zeigen`s im Workshop. Schlüsselqualifikationen II Analyse-, Beratungs-, Management-, Planungs-, Durchführungs- und Nachbereitungs- wie auch Evaluations-Kompetenzen hinsichtlich sozialer Aktvitäten und Sozialer Arbeit in den Blick bekommen, dann nachhaltig entfalten, schließlich immer wieder erneut in der Praxis einsetzen und auch Kolleg/inn/en hierzu befähigen und unterstützen. Workshops. Dauer nach Vereinbarung, wenigstens fünf Tage. Schlüsselqualifikationen III Einzelpersonen und Teams scheitern, wenn sie keine Schlüsselquaifikationen entfalten, die hinsichtlich der gemeinsamen Interessen aller Beteiligten zur Wirkung kommen. Daher fördern wir die Entfaltung projektspezifischer Schlüsselqualifikationen. Workshop "vor Ort", Dauer: wenigstens zwei Tage, eine Pause plus ein Tag. Schreiben Kurse für alle Interessierten. Selbstmanagement: Methode der Sozialen Arbeit Wir klären in einem viertägigen Workshop: Welche Grundlagen des Selbstmanagements sollten wir in Sozialen Arbeitsfeldern entfalten? Ferner: zur Geschichte des Selbstmanagements (Antike, Christentum, Aufklärung, Romantik, Moderne). Zielgruppe: Berufstätige und Ehrenamtliche. Selbstmanagement heute Zweitägiger Workshop. Zum Meistern sozialer Aktivitäten und Sozialer Arbeit. Erläuterungen, Erfahrungsaustausch, Übungen. Selbstmanagement für Frauen Erfahrungsaustausch, klärende Gespräche, Textvorlagen, Übungen. Sicherheit und Unsicherheit klären Workshop für Interessierte, die weder bloß das eine noch bloß das andere in den Blick bekommen wollen. Sitzungen und Treffen im Interesse aller Beteiligten gestalten Betrifft Mitarbeiterversammlungen, Team-Treffen und Gespräche mit Klient/inn/en. Ziel: Durchdachte Planungen, Vorbereitungen, Checkings, Durchführung und Nachbereitung zum Strukturieren von Beirägen, zur Auswertung von Sitzungen und Gesprächen, zur "Alle-gewinnen-Kultur". Sozialarbeitswissenschaft Gundlagen, Perspektiven, Handlungsorientierungen. Sozialethik und Sozialphilosophie heute In der Bildungs-Arbeit und auch in der Sozialen Arbeit treffen wir insbesondere im Gespräch auf unterschiedliche, etwa auf normative oder diskursive Modelle der Sozialethik und Sozialphilosophie. Zuweilen machen wir außerdem die Erfahrung, dass unsere Gesprächspartner/innen sich von ihrer Sichtweise "absolut", "völlig", "vollkommen überzeugt" zeigen. Daher klären wir in diesem Workshop grundlegende Modelle des Denkens und Fühlens wie auch Handelns im Kontext von Sozialethik und Sozialphilosophie. Methoden: Texte, Gespräche szenische Improvisationen. Soziale Netze, Vernetzung, Netzwerkarbeit In der Gemeinwesenarbeit und ebenso in der Bildungs-Arbeit und in der Sozialen Arbeit erkennt man seit mehr als 100 Jahren zunehmend die Bedeutung sozialer Netze, beispielsweise in der Genossenschaftsbewegung des letzten Jahrhunderts, in der kirchlichen und staatlichen Gemeinwesenarbeit, in sozialen Initiativen, Bürgerbewegungen, strategisch "ausgetüftelten" Kooperationen (Deutsch-Französiches Jugendwerk u.a.). Anhand prägnanter Beispiele sollen in diesem Seminar auch die Strukturmomente sowie die neueren Theorien der Netzwerkarbeit geklärt werden (Kraft, Noach, Burgheim, Herringer, Müller, Seidel, Siebert, Ziegler, einschl. ihrer Kritiker/innen). Sozialpädagogischer Blick Ziele: Die hermeneutische und geschichtlich-gesellschaftlich gewachsene Bedeutung des Basisbegriffs Sozialpädagogik verstehen, wenngleich man oft nur noch über Soziale Arbeit spricht. Chancen (Basis, Stütze, Methode, Rahmengrüst u.a.) und Risiken (Stigma, Konfrontationsfläche, Einrahmung u.a.) "unseres" sozialpädagogischen Blicks kennen lernen, umsichtige soziale Aktivitäten entfalten können. Sozialverträglich leiten Motivierendes Kurztraining für Leitungskräfte. Spielend aktiv Sie meinen, berufliche Aktivitäten nicht mehr spielerisch oder gar niemals spielerisch klären zu können? Sie meinen, Zwängen ausgesetzt zu sein, die jedes spielerische Handeln verbieten? Dann vereinbaren Sie bitte diesen Workshop ! Begründung: Durchdachte Aktivitäten entstehen auf der Basis spielerischer Momente. Hierzu befähigen wir Interessierte. Stress-Management entwickeln und einsetzen Textvorlagen, Erläuterungen zu Methoden, Übungen. Supervision bzw. Coaching zu sozialen Aktivitäten und Sozialer Arbeit Alle Termine n.V. Systeme im Alltag erkennen Soziale Aktivitäten und die professionelle Soziale Arbeit entstehen im Rahmen von so genannten Systemen, in denen wir handeln. Zugleich entfalten wir unsere Aktivitäten hinsichtlich dieser Systeme. Daher sollten wir zum einen die System-Begriffe kennen, die man im Zusammenhang mit sozialen Aktvitäten benutzt, zum anderen die hieran gekoppelten Einschätzungen, Erfahrungen und Erkenntnisse kennen, um über ihre Bedeutung sprechen zu können, ebenso um unsere Aktivitäten hieraufhin zu durchdenken. Szenarios für künftige Soziale Arbeit Zukunftswerkstatt angesichts finanzieller Kürzungen, Individualisierung und Globalisierung. Team-Modell Miteinander (TMM) Zuweilen rumort "es" im beruflichen Alltag, zuweilen wagt keiner, "es" zu thematisieren. Anstatt dann Situationen lediglich "auszusitzen", motivieren wir zur umsichtigen Team- und Ziel-Orientierung im Interesse aller Beteiligten. Methoden: Alltags-Checkings, Arbeitsgruppen, Übungen zur Entwicklung und Vereinbarung gemeinsamer Zielsetzungen. Teams, Kolleg/inn/en, Vorgesetzte verstehen Scheinbar eine Selbstverständlichkeit: Aktivitäten von Kolleg/inn/en und Vorgesetzten verstehen. Doch zuweilen passiert anderes: Verständigungsprobleme grassieren, Unwohlsein kommt auf, Tratschen nimmt zu, Furcht vor Intrigen wächst an, Verlust von Freunde beim Ankommen am Arbeitsplatz, "Innere Kündigung", Mobbing, einschläfernde Routine. Daher: Workshop zum Verstehen und Mitgestalten des Alltags hinsichtlich der gemeinsamen Interessen aller Beteiligten. Teams vorm Scheitern bewahren Teamberatung und Teamförderung mittels Workshop. Grund: Beiseite geschobene Enttäuschungen und allzu euphorische Phasen lassen Teams in Wissenschaft und Forschung sowie in Verwaltungen und Unternehmen scheitern. Doch sobald nachhaltig Unterstützungsmaßnahmen hinsichtlich der gemeinsamen Interessen aller Beteiligten erfolgen, entstehen weitreichendere Handlungsperspektiven. Todesbilder im Alltag Das Denken und Fühlen sowie das Handeln kommt in Verbindung mit dem Themenfeld Tod zur Wirkung, sogar dann, wenn man dieser These widerspricht oder meint, kein Todesbild "zu haben". Daher klären wir Todesbilder sowie ihre mögliche Bedeutung in der Sozialen Arbeit, beispielsweise im Kontext des Betreuens, Begleitens und Beratens von Klient/inn/en, etwa in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung, in Kindergarten, Schule, Pflege, Sozialamt, Suchthilfe und Verwaltung. Ziel: das Thema exemplarisch erschließen. Theorie Sozialer Arbeit Aktuelle und geschichtlich gewachsene Ansätze. Transaktionale Analyse Ziel: Transaktions-Analysen, "Spiel"- und "Skript"-Analysen entwickeln und im Interesse aller Beteiligten einbringen können. Verständlich reden und präsentieren Für Mitarbeiter/innen aller Arbeitsbereiche. Visualisieren Informationsvielfalt sinnvoll reduzieren, konstruktives Aufgreifen von Einwürfen und Einwänden. Medien: Mind-Map, Flip-Chart, Overhead, Power-Point u.a. Weiterbildung: Seminare planen und durchführen Zur Bildungsarbeit mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen. Weiterbildung als kritisch-konstruktiver Prozess Ziel: Die Weiterbildung auf der Basis der Bildungstheorie von W.Klafki durchdenken. Weiterbildung via Internet Ziel: Bildungsprozesse klären und stärken können. Wissens-Management: Sieben pädagogische Perspektiven Ziel: Defizite im Wissensmanagement erkennen, adäquates Wissensmanagement entwickeln, Prozesse der Wissensgewinnung verstehen, "Treffpunkte" im Interesse aller nutzen, eigene "Plattforms & Pools" eröffnen, Netzwerke erschließen. Wissens-Baukästen zum Wissens-Management entwickeln Grundlegende Informationen, Erläuterungen und Erkundungen zur Entwicklung und Anwendung eines eigenen Wissens-Baukastens. Zielsetzung: Defizite im bisherigen Wissensmanagement erkennen, ein adäquates Wissensmanagement entwickeln können (Hodegetik, Methoden, alltägliche vs. wissenschaftliche Wissensvermittlung, wiss. Alltags-Hermeneutik). P.S.: Kenntnis genannter Fachbegriffen keine Voraussetzung! Wir klären eingangs alle Fach-Termini. Zeitmanagement Ausgewählte Methoden erfolgreich anwenden. Ziele erreichbar machen Allgemeine und Binnendifferenzierte Ziele entwickeln, u.a. im Kontext der ALPEN-Methode, Persönlichkeitsanalyse. Workshop für Teams bzw. Mitarbeiter/innen aller Arbeitsbereiche. Zielvereinbarungen Ziel: Sozialverträgliche Einigungen entwickeln und einhalten. Zielvereinbarungen als sozialverträgliches Leitungs-Instrument. Zivilgesellschaft Ziel: Terminus Zivilgesellschaft, seine geschichtlich-gesellschaftlich gewachsene Bedeutung, Partizipations-Perspektiven von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen verstehen und ggf. fördern können. Zu allen Veranstaltungen optional: Supervision bzw. Coaching Ziel: Persönlichkeitsbildung stärken. Alle Angebote - bei Ihnen (Inhouse) - in Frankfurt am Main - oder an einem anderen Tagungsort. Sie sind interessiert ? In jedem Fall können Sie mit uns ein aktuelles Bildungsangebot vereinbaren ! | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Unsere Forschungsprojekte zur Förderung und Stärkung sozialer Aktivitäten und Sozialer Arbeit - Methoden-, Persönlichkeits- und Sozial- Management für Ehrenamtliche sowie Erwerbstätige in Sozialen Einrichtungen - Interkulturelle Pflegepraxis im Krankenhaus - Internet-Forum Bildung und Soziale Arbeit - Bürgerschaftliches Engagement fördern - Methodenvielfalt für die Soziale Arbeit » Elisabeth-Blochmann-Archiv » Elisabeth-Mann-Archiv ____________________________________ | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||